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Urlaub im Südschwarzwald

- unser 4-Generationen-Urlaub -

 

Vom 03. bis zum 10. Juni waren wir im südlichen Teil des Schwarzwaldes

 


Allgemeine Infos zum Schwarzwald:

Meist dicht bewaldet erstreckt sich der Schwarzwald vom Dreiländereck (Schweiz–Frankreich–Deutschland) entlang der Oberrheinischen Tiefebene 160 km nach Norden. Im Süden erreicht er eine Breite von bis zu 60 km, im Norden lediglich 30 km.
Am südöstlichen Grenzsaum geht der Schwarzwald in die Hochmulde der Baar über.
Der Nordosten wird durch das Schwäbisch-Fränkische Stufenland begrenzt und nördlich schließt das Kraichgauer Bergland an.
Höchster Berg ist der Feldberg mit einer Höhe von 1.493 m


Etwas grundsätzliches zu den Fotos:

Alle Fotos auf dieser Seite wurden von mir gemacht/ bearbeitet. © ! Einige der Fotos habe ich unsichtbar markiert.

Wenn jemand eines oder mehrere dieser Fotos für sich verwenden möchte, kann er mich kontaktieren (Siehe Leiste oben)

Ich bezahle viel Geld für den Server, denn viele Bilder brauchen viel Speicherplatz. Wenn jemand die Bilder nur verlinkt, muss ICH dafür zahlen.

Daher bin ich bei Bilderklau auch nicht mehr so freundlich, wie ich es eigentlich bin


 

Unser Urlaub

 


Wir wohnten dort, wo ich es rot markiert habe.
Auch unsere Ausflugsziele liegen, mit Außnahme des Bodensees, alle in direkter Nähe.

 

 

Am Sonntag, 03. Juni kamen wir am späten Nachmittag im Schwarzwald an.

Vier Generationen verbrachten dort eine wunderschöne Woche:
Meine Großeltern, meine Mutter, Alex und ich und natürlich Nina.
Das hat sehr gut funktioniert; wir verstehen uns ohnehin untereinander sehr gut, aber ich hatte Bedenken, denn auf jedes Bedürfnis des einzelnen einzugehen ohne das sich jemand anderes benachteiligt fühlt ist schwierig, wenn verschiedene Generationen zusammen Urlaub machen.
Aber wie bereits erwähnt hatten wir keinerlei Probleme; das trug natürlich dazu bei, dass diese Woche auch sehr erholsam war.

Meine Großeltern wohnten in einer anderen Ferienwohnung, der Grund darin liegt soweit in der Vergangenheit, daß ich ihn hier nicht weiter erwähne.


 

Die Ferienwohnung

wir bewohnten die Ferienwohnung Bayer, 4****, welche ich weiterempfehlen kann

http://www.schwarzwald-haus-bayer.de/index.htm

Zu den Fotos auf deren Homepage habe ich hier noch ein paar eigene, damit ihr nicht denkt, die Fotos auf deren Seite wären gestellt, bearbeitet oder sonstiges (sofern ihr so kritisch mit soetwas seid wie ich)

 


Der Eingang zur FeWo

 

 

 


 

 

 

Es gibt einen großen Wohn-/ Essraum

 

 

Das Bad - wirklich sehr schön und aufwendig renoviert

 

 

 

 

 


Blick vom Essplatz zum Balkon

 

 

 

Blick vom Balkon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Sonnenuntergang habe ich vom Küchenfenster fotografiert

 

 

Die Katze der Vermieter - "Maxl"

 

 


 

Auch Nina hat sich in der Ferienwohnung sehr wohl gefühlt :-)

 

 

Für Nina war alles da. Kinderbett, Wickeltisch, Hochstuhl etc.


Malerei am Nachbarhaus

 



Unsere Ausflüge

Leider ist 1 Woche viel zu wenig, wenn man im Schwarzwald Urlaub macht.
Es gibt soviel zu sehen und sehr viele, schöne Ausflugsziele.


Heimatmuseum Hüsli

Das Haus kennt bestimmt jeder, zumindest diejenigen, die mal Schwarzwaldklinik gesehen haben.
Denn das Haus diente als Außendrehplatz ("Haus Brinkmann")
Eigentlich ist das ganze ein Heimatmuseum.
Ich habe viele Fotos von innen gemacht, aber stelle nur ein einziges rein. Wer sich für soetwas interessiert, sollte sich das "in natura" ansehen :-)
Die paar Euros Eintritt sind wirklich nicht zuviel verlangt (ich glaube, es war um die 1,50 €)

 

 

 

 

 

 

 


"Eine Kinderwiege - muss ich da jetzt rein?!Ich bin doch noch gar nicht müde!"

 


Fotos aus dem WWW:

Schwarzwaldklinik - die nächste Generation


 

 

 


Wie überall gibt es auch hier einen Souvenirramschladen

 


St.Blasien

http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Blasien_%28Schwarzwald%29

In St.Blasien steht der "weiße Dom". Meine Großeltern schwärmten immer wieder davon, also fuhren wir hin.

In St.Blasien angekommen sahen wir auch schon den Dom.

Aber "weißer Dom"?

Gut, er war hell. Aber nicht weiß. Vielleicht war er mal weiß, dachte ich, wer weiß.

 

 

 

 

Beeindruckend war die Größe des Domes, schon die Säulen am Eingang - siehe Foto mit unscheinbarer Vergleichsperson

 

Als wir den Dom dann betraten, wurde uns klar, warum der Dom diesen Beinamen trug

 

 

Vergleicht mal die Größenverhältnisse - Mensch zu Säule etc.
Die Fotos können es - wie leider sooft - nicht wiedergeben

 

 

 

 

 

 


Die Taufkapelle

 


Der Bach vor dem Dom - Die Alb

 


Feldberg

Geographisch liegt der Feldberg südöstlich von Freiburg im Breisgau, umgeben von den Orten Hinterzarten (nordöstlich), Titisee (östlich),
Menzenschwand und Bernau (südlich) und Todtnau (südwestlich).
Vom Hauptgipfel erstreckt sich nach Südost eine zunächst sanft abfallende und dann zum ebenfalls zum Feldberg gehörenden Seebuck wieder ansteigende Berglehne,
von der der Baldenweger Buck (1460m ü. NN) abzweigt. Vom Seebuck aus fällt der Feldberg nach Nordosten steil zum Feldsee ab.
Tief eingeschnittene Täler erstrecken sich auch nach Nordwesten Richtung Freiburg (Zastlertal, St. Wilhelmer Tal) und nach Südwesten Richtung Basel (Wiesental).
Erreichbar ist der Feldberg per Auto über die von Titisee nach Lörrach (Basel) über den Feldbergpass führende B 317.
Mit der Bahn erreicht man den höchstgelegen Bahnhof an einer Normalspurstrecke der Deutschen Bahn, die Station Feldberg-Bärental (967 m ü. NN).
Von dort existiert eine Busverbindung.
Den Vorberg, Seebuck (1448 m ü. NN) genannt, erreicht man von Feldberg Ort aus mit einem kurzen Sessellift.
Auf dem Seebuck befindet sich ein besteigbarer Turm.
Von dort geht es ungefähr zwei Kilometer durch eine Senke, das "Grüble", zum Feldberg. Der Feldberg ist für Privatleute nur zu Fuß erreichbar.
Die in Zeiten des kalten Krieges zahlreichen Richtfunkanlagen von Bundeswehr, französischer und US-Armee sind mittlerweile abgebaut.
Erkennbar ist der Feldberg heute mit dem alten und neuen Fernsehturm und dem Bismarckdenkmal auf dem Seebuck am Rande des Feldseekessels (s.o.).
Insgesamt gibt es auf und um den Feldberg herum mehr als 28 Skilifte und Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden (FIS-Strecke bei Fahl).
Der eigentliche Feldberggipfel liegt außerhalb der Skigebiete. Mehrere Loipen um den Feldberggipfel und das dem Feldberg gegenüber liegende Herzogenhorn (1415m)
(Bundesleistungszentrum) bieten sich für den Skilanglauf an (Stübenwasenspur, Rinken-Raimartihof-Loipe, Äulemer-Kreuz-Loipe, Herzogenhornloipe).
Der Feldberg ist ein beliebtes Skitourengebiet mit Abfahrten alpinen Charakters u.a. im Zastler Tal.
Der größte Teil des Feldberggebietes hat auf Grund seiner subalpinen Vegetation den Status eines Naturschutzgebietes.
Dieses Schutzgebiet ist das älteste und größte NSG des Landes Baden-Württemberg und wird seit 1989 durch einen hauptamtlichen Naturschutzwart (Feldberg-Ranger) betreut.
Seit 2001 obliegt die Schutzgebietsbetreuung dem Naturschutzzentrum Südschwarzwald im "Haus der Natur".
Das "Haus der Natur" verfügt über eine interaktive Dauerausstellung. Es bietet ein umfassendes Programm mit Veranstaltungen im Naturschutzgebiet.
Seit 2005 gibt es direkt hinter dem Haus einen Naturerlebnispfad: "Der Wichtelpfad im Auerhahnwald".
Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage.
Im Westen sieht man jenseits des Oberrheingrabens die gesamten Vogesen vom Elsässer Belchen/Ballon d'Alsace bis zum Donon und zum Odilienberg.
Dahinter sieht man gelegentlich bis zum Südlichen Pfälzerwald bzw. "Vosges du Nord".
Im Norden sieht man die Hornisgrinde, im Nordosten die ganze Kette der Schwäbischen Alb, insbesondere den Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.
Im Süden erstrecken sich die Alpen, von der Alpspitze und der Zugspitze im Osten über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe und Silvretta;
dann in den Westalpen der Alpstein (Säntis), die Berge um den Walensee, Ringelspitz, Glärnisch, Glarner Alpen, Piz Gannaretsch, Vierwaldstätter Alpen,
Urner Alpen, Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc bis zu den Freiburger Alpen im Südwesten.
Vor den Westalpen und dann vor allem rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral als höchstem Punkt.

 

Feldbergsee oder auch Feldsee

Der Feldsee (auch Feldbergsee) ist ein See im Süden Baden-Württembergs am Fuße des Feldbergs östlich von Freiburg im Breisgau.
Der rund 97.500 m² große und bis zu 32 m tiefe Karsee ist durch einen Gletscher in der Eiszeit entstanden.
Er wird von bis zu 300 m hohen Steilwänden eingefasst. Aus dem See entsprang einmal die Urdonau, die erst als Seebach, dann als Gutach und Wutach,
sich bei Immendingen mit der heutigen Donau vereinte. Heute wird der See von einem Nebenfluss des Rheins entwässert.
Mittlerweile herrscht im Feldsee ein generelles Badeverbot.
Dies dient zum Schutz einer seltenen Art des stachelsporigen Brachsenkrauts (Isoetes echinospora), einem Unterwasserfarn.
Rund um den Feldsee findet man den sogenannten Bannwald. Dieser Wald steht ebenfalls unter Naturschutz und wird sich selbst überlassen.
Die Feldseefelsen unterliegen einem Kletterverbot.

 

Klar war das ein Pflichtprogrammteil

 

 

Leider hatten wir nicht soviel Glück mit dem Wetter. Es war leicht diesig, und als wir oben auf dem Berg waren umhüllte uns langsam und lautlos eine Wolke, bis die Feldbergspitze samt Besucher in einer dichten weißen Wolke verschwand.

Aber wer war schon einmal zu Fuß in eine Wolke? ;-)

 

 

Der Feldberg - kurz bevor wir ankamen

 

Der Feldberg - Blick vom Parkplatz - bitte dieses Bild gut einprägen

 

 

Während wir mit der Gondel hochfuhren, wollte Alex freiwillig den Berg unbedingt zu Fuß hochkraxeln.

 

Die Aussicht vom Feldberg - auf den Fotos sieht es diesiger aus als es tatsächlich war

 

 

 

 

 

Der Feldbergsee

 

 

Auf dem Weg zum Aussichtsturm

 

 

 

Eintritt für 2 Personen + 2 Fläschchen kalte Cola = 7 Euro

 

 

Der Blick vom Turm

 


Die Seilbahn

 

 

 

 

 

... und für Alex eine Wohlverdiente Pause

 

 

 

Da kommt die Wolke...

 

 

 

 

 

Alex und ich fuhren aber dann gemeinsam mit der Gondel zurück

 

 

... und noch einmal der Blick vom Parkplatz aus, fast aus der gleichen Position wir das Foto ganz oben


Schluchsee

Der Schluchsee ist ein Stausee bei St. Blasien im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald südöstlich des Titisees (Baden-Württemberg).
Der Schluchsee ist mit seinem Stauziel von 930 Metern über NN die höchstgelegene Talsperre Deutschlands.
Als Stauanlage ohne Talsperre hingegen übertrifft das Hornbergbecken (Oberbecken des Pumpspeicherwerks Wehr) den Schluchsee mit einem Stauziel von 1048 Metern über NN.
Durch die erhöhte Lage ist das Wasser auch im Sommer relativ kühl.
Die bekanntesten Ortschaften um den Schluchsee befinden sich an der Seenordseite, so unter anderem die gleichnamige Ortschaft Schluchsee,
Seebrugg an der Staumauer und Aha.
Die Drei-Seen-Bahn, das verlängerte Ende der Höllentalbahn, fährt vom Bahnhof Titisee aus am nördlichen Seeufer entlang bis zum Endbahnhof Seebrugg.

 

Wir waren am frühen Abend beim Schluchsee. Tagsüber hatten wir irgendwie nie Zeit ;-)
Aber auch in den Abendstunden ist der See sehr schön.
Wir saßen im Strandcafe und beobachteten langsam, wie es dunkler wurde und der See in der Dunkelheit verschwand.

 

 

 

 


Nina im Strandcafé

 

 

 


Titisee

Der Titisee ist ein See im südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg.
Er bedeckt eine Fläche von 1,3 km² und ist durchschnittlich 20 Meter tief.
Seine Entstehung verdankt er dem Feldberggletscher, dessen im Pleistozän gebildete Moränen heute seine Ufer begrenzen.
Der Ausfluss des Sees auf 840 Meter über N. N. ist die Gutach; am Nordufer liegt der gleichnamige Kurort, der Teil der Stadt Titisee-Neustadt ist.

 

Zweimal besuchten wir den Titisee:

Einmal "aus der Luft", nämlich von einem Aussichtspunkt mit schönem Blick auf dem See - dieser belohnt einen nach einem schweißtreibendem bergauf oder bergab - jenachdem, aus welcher Richtung man kommt

Und beim zweiten mal mieteten wir uns ein Ruderboot und erkundeten so den doch recht kleinen See

 

Die Bilder der Wanderung


Da wir keinen KiWa mitnehmen konnten, trug Alex Nina...

 

... mit dem Carrier

 

 

... oder so :-)

 

 

 

Unsere "Belohnung"

 

 

 

 

2 Tage nach dieser Wanderung fuhren wir direkt nach Titisee (der Ort am Titisee) und mieteten uns für 7 Euro 1 Stunde lang ein Ruderboot

 

 


... aber vorher gab es noch eine kleine Stärkung ...

 


... in diesem Hotelrestaurant

 


nur Nina fands langweilig :-)

 

 

Deko am "Hafen"

 

... und dann gings los. Nina kam mit der Babyschale ins Boot und dann starteten wir auf den See

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nina dick eingepackt - auf dem See war es windig

 

 

Und dann wurde es Abend am Titisee

 

 

 

 

Der Titisee von einer der Strassen aus gesehen

 

 


Wanderung auf die "Kappler Höhe"

Oberhalb von Lenzkirch-Kappel liegt die Kapeller Höhe. Hier kann man wunderbar spazieren gehen und hat nebenbei noch eine tolle Aussicht auf die umliegende Landschaft.
Wir wollten eigentlich nur zum "Waldkönig", keiner ahnte, das dies der Beginn einer 2-Stunden-Gewaltmarschähnelnden Wanderung sein würde ;-)
Tip: Keine Wegen gehen, welche man nicht kennt ;-)

 

 

Beim wandern kam eine Wolke vorbei und tauchte den Wald in eine unheimliche, undurchsichtige Stille

 

... und so schnell wie sie kam verschwand sie wieder :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Waldkönig ist eine Weißtanne

 

 

 


Kappel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Lenzkirch

 


Kirche mit Steilhang und Kühen - direkt am Parkplatz der 2 größten Lebensmittelmärkte in Lenzkirch

 

 

 

 

 


Im Vordergrund das Kurhaus, dahinter die Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Insel Mainau im Bodensee

 

Die Insel Mainau ist eine kleine Insel (45 ha) im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem Überlinger See.
Sie ist von dessen Südufer über eine Brücke zu erreichen und verfügt über einen eigenen Schiffsanleger.
Die nächsten größeren Städte sind Konstanz, Meersburg und Überlingen.
Die Insel gehört zum Stadtteil Litzelstetten-Mainau der Stadt Konstanz und befindet sich im Besitz der schwedisch-stämmigen Adelsfamilie Bernadotte.
Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen hier Palmen und andere mediterrane Pflanzen im Schlosspark. Daher wird die Mainau auch als Blumeninsel im Bodensee bezeichnet.
Sie ist für den Tourismus zugänglich und ein bekanntes Ausflugsziel.
Auf der Mainau gibt es auch noch einen kleinen Haustierzoo (Schafe, Ziegen, Ponys u.ä.), ein Schmetterlingshaus mit frei zwischen den Besuchern umherfliegenden tropischen
Schmetterlingen vor allem südamerikanischer Herkunft, ein Pfauengehege sowie einige gastronomische Einrichtungen.
Durch Erbschaft gelangte die Insel 1928 in den Besitz des schwedischen Königshauses.
Gustaf Lennart Nikolaus Paul Bernadotte zog sich nach seinem Austritt aus dem Königshaus von Schweden im Jahre 1932 auf die Mainau zurück und baute sie zur heutigen öffentlich
zugänglichen Blumeninsel aus. Er starb am 21. Dezember 2004 im Alter von 95 Jahren im Schloss der Insel.
1974 wurde die gesamte Mainau in die Lennart Bernadotte-Stiftung eingebracht.
Die Insel Mainau wird geführt von der Insel Mainau GmbH, deren Stammkapital zu 99% im Besitz der Stiftung und zu 1% im Besitz der Familie Bernadotte ist.
Die Insel Mainau GmbH ist ein Privatunternehmen ohne öffentliche Subventionen.
Von 1981 bis 2006 war Gräfin Sonja Bernadotte Geschäftsführerin der Mainau GmbH, 2007 übernahm ihre älteste Tochter Gräfin Bettina Bernadotte diese Position.
2005 kamen 1,2 Mio. Touristen auf die Insel Mainau.
2007 will der Künstler Stefan Szczesny die Insel zu einem Gesamtkunstwerk umbauen

 

 

Unseren größten Ausflug machten wir zum Bodensee. Den Großteil des Tages verbrachten wir auf Mainau, der Blumeninsel. Sie ist wirklich schön - und es duftete überall nach Rosen oder anderen Blumen.
Aber sie ist auch teuer.
Und einen Hinweis auf einen weiteren Nachteil habe ich auf den Bildern dezent deutlich gemacht. Schaut genau hin.

 

 

Aber erst einmal meine beiden neuesten "Fotos" - ich habe sie fotografiert - auf Mainau - und hinterher mit meinem Programm bearbeitet:

© 2007 by EHP !!!!!

 

konnte mich nicht entscheiden

 

 


 

 

 

 

 

 

Blick vom "Festland" auf einen Teil der Insel und der gegenüberliegenden "Küste"

 

 

Die Brücke, über welche man zu Fuß zur Insel gelangt

 

 

 


Alle meine Entchen,...

 


... ;-)

 

 

 


Die Begrüßung - eine Einstimmung auf die Insel

 

 

 

 

 


Der Bodensee in Pflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Vor etlichen Jahren habe ich fast genau dieses Foto schon einmal gemacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Detail:

 

 

 

 

 

Im Hintergrund ein Fohlen

 

 

 

 


Mit einer von 4 Shettys gezogenen Kutsche kann man Inselrundfahrten machen; damit man sie von weitem
hören kann, haben sie viele Glöckchen am Geschirr

 

 


Der Schiffsanleger

 

 


Der Zeppelin (welcher eigentlich ja keiner ist) überfliegt immer wieder die Insel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nina hatte Spaß - immer wieder zwischendurch haben wir sie getragen und sie konnte sich die vielen bunten Blumen ansehen

 

 

 

 


Der Glasbau ist das Palmenhaus

 

 

 


Im Palmenhaus

 

 

 

 


... und wieder unterwegs ...

 

 

 


... zum Schmetterlingshaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Schloss

 


Die Kapelle (oder Kirche?) von innen

 

 


Der Schlosspark

 

 

 

 

... und dann endete unser Tag auf der Insel Mainau

 

 

 

Weiter westlich am Bodensee

 

 

 

Unterwegs machten wir noch einen kurzen Stop, um uns den Bodensee und das gegenüberliegende Ufer von "oben" anzusehen;
hier ist der Bodensee schon sehr schmal, kaut Karte ist die Kirche im Hintergrund Birnau

 

 

 

 

 

In Wallhausen war unsere letzte Station am Bodensee. Wir aßen dort zu Abend und genossen noch einmal den Bodensee mit seinen vielen schimmernden Blautönen - Im Strandbad war ich dann bis zu den Knien im Wasser, es war heiß und diese Abkühlung tat wirklich gut

Tschüss Bodensee; eins ist sicher: Wir kommen wieder :-)

 

 

 

... und in der Nacht beamte ich mich im Traum noch einmal dorthin

 

 


Sonstige Urlaubsbilder aus dem Schwarzwald

 

 

 

 

 

Die Regenschauer und Gewitter kommen schnell und gehen (meistens) wieder schnell

Wenns in der Ferne grummelt fährt man gut damit, sich direkt auf den Weg zum Auto zu machen!

 

 

 

Die typischen schmalen Bergstrassen; oft gings links den Berg hoch und rechts steil runter - ohne Leitplanke!!!!!
(oder natürlich umgekehrt)

 

 

 

 

Obligatorisches Tourifoto,...

 

 

 


Nina in unserem Lieblingsrestaurant Lenzkirch; ein Italiener, welcher Portionen auffährt, von denen man locker zu zweit essen könnte

 


Und das ist unser Lieblingsrestaurant in Löffingen-Dittishausen; hier waren wir auch ein paar mal; wer dort mal in die Nähe kommt:
geht hier essen, super lecker, gute Portionen und nettes Personal

 

 


Nina hat auch was zu essen entdeckt

 

 


Wenn wir irgendwo essen waren, kam Nina in der Babyschale auf einen Stuhl - das hat prima geklappt

 

 

 

Die Schilder im Schwarzwald

 

 

 

 

 

Die "Schwarzwaldhochbrücke"; 750 m lang, fast 100 m hoch. Fährt man die B31 Freiburg - Neustadt kommt man über diese Brücke. Wir sind auch ein
paar mal drüberhergefahren, nur viel sehen kann man von oben (leider) nichts (Windschutz)

 

 

 

 

 

 

 


Ein Ameisenhaufen

 

 


Alex und ich am Hüsli

 

 

 


Im Hintergrund der Feldberg mit seiner Gondelbahn und dem Turm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kuckucksuhren - typisch für den Schwarzwald

 

 

Apropos: Diese hier findet ihr in Schonach; proportional zu der Größe der Uhr ist natürlich auch der Kuckuck

 

 

 

 

 

 


St.Märgen

 


Hier wollten Alex und ich einmal hoch. Leider bezog es sich. Wir warteten dann noch etwas und aßen im anliegenden Restaurant (völlig überteuert!),
leider zog das Gewitter nicht weg und wir durften nicht auf den Turm. Schade, denn die Aussicht vom Turm ist absolut lohnenswert

Eintritt 1 €

 

 

 

 

 

 

 


Nina war unser Sonnenschein, jeden Tag, von früh bis spät hat sie gelacht, gebrabbelt, gequiekt vor Freude

 

Auf dem Foto liegt sie übrigens in der FeWo , in welcher meine Großeltern (zum 9. mal!) gewohnt haben

--> Ferienwohnung Sigwarth in Lenzkirch-Kappel

 

 

 

 

 

 

 

 


Gemauerte Zugbrücke

 

 

 

Unser Auto musste sich teilweise wirklich quälen.
Steile, enge und kurvenreiche Strassen sind dort nicht selten
wer keine Motorbremse kennt, hat schon fast verloren
um die 1500 km haben wir in diesem Urlaub verfahren,
auf unser Auto war immer Verlass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


Die Rückfahrt

Hirschsprung im Höllental

Hirschsprung (Schwarzwald)
Der Schwarzwälder Hirschsprung ist eine Sage aus dem Höllental.
Der Begriff ist inzwischen auf den Schauplatz der Sage übergegangen.
Es handelt sich um eine klammartige Engstelle im schluchtartigen Mittelteil des Höllentals mit bis zu 130 Meter hohen Wänden,
auch Höllenpass genannt.
Die Hirschsprung-Enge war vor dem Ausbau der Straße nur 9m breit.
Die südlichen Hirschsprung-Felsen werden vom Jägerpfad, der entlang des Höllenbaches (oder Rotbaches) verläuft, untertunnelt.
Nach dem Hirschsprung ist auch der wenig talauf liegende Bahnhof der Höllentalbahn benannt, dessen auffällige Größe von seiner einstigen
Bedeutung als Vorspannstation am Fußpunkt des vormaligen Zahnradabschnittes herrührt.

Sage

Ein Ritter der Burg Falkenstein begab sich im Höllental auf die Hirschjagd.
Nach einiger Zeit sichtete er einen prächtigen Hirsch und nahm die Jagd auf.
Doch der Hirsch machte es ihm schwer, weil er schnell und flink war, dennoch gab der Jäger nicht auf und setzte dem Tier weiter nach.
Getrieben von Todesangst sprang der Hirsch mit einem gewaltigen Satz über die Schlucht und entkam dadurch seinem Verfolger.
Im Jahre 1856 stellte die Gemeinde Falkensteig einen hölzernen Hirsch zur Erinnerung auf.
Durch Spenden konnte 1907 ein 2,50m hoher Hirsch aus Bronze aufgestellt werden.

 

 

Einfahrt ins Höllental

 

 

Das Hirschdenkmal

 

 

 

Das war er - unser Schwarzwaldurlaub 2007

Eines ist sicher, es war nicht unser letzter!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Juni 2005

 

Kurztrip in den nördlichen Schwarzwald

[Berichte folgen]

 

 

 

 

Die zwei Kirchtürme des Dorfes ...

 

 

... bei Tag

 

 

 

... und in der Abenddämmerung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Heimfahrt:

Die Frankfurter Skyline

 

 

 

 

 

 

 

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