Urlaub im Südschwarzwald
- unser 4-Generationen-Urlaub
-
Vom 03. bis zum 10.
Juni waren wir im südlichen Teil des Schwarzwaldes
Allgemeine
Infos zum Schwarzwald:
Meist dicht bewaldet erstreckt
sich der Schwarzwald vom Dreiländereck (Schweiz–Frankreich–Deutschland)
entlang der Oberrheinischen Tiefebene 160 km nach Norden. Im Süden erreicht
er eine Breite von bis zu 60 km, im Norden lediglich 30 km.
Am südöstlichen Grenzsaum geht der Schwarzwald in die Hochmulde der Baar
über.
Der Nordosten wird durch das Schwäbisch-Fränkische Stufenland begrenzt
und nördlich schließt das Kraichgauer Bergland an.
Höchster Berg ist der Feldberg mit einer Höhe von 1.493 m
Etwas grundsätzliches
zu den Fotos:
Alle Fotos auf dieser
Seite wurden von mir gemacht/ bearbeitet. © ! Einige der Fotos habe
ich unsichtbar markiert.
Wenn jemand eines
oder mehrere dieser Fotos für sich verwenden möchte, kann er
mich kontaktieren (Siehe Leiste oben)
Ich bezahle viel
Geld für den Server, denn viele Bilder brauchen viel Speicherplatz.
Wenn jemand die Bilder nur verlinkt, muss ICH dafür zahlen.
Daher bin ich bei
Bilderklau auch nicht mehr so freundlich, wie ich es eigentlich bin
Unser
Urlaub

Wir wohnten dort, wo ich es rot markiert habe.
Auch unsere Ausflugsziele liegen, mit Außnahme des Bodensees,
alle in direkter Nähe.
Am Sonntag, 03. Juni kamen
wir am späten Nachmittag im Schwarzwald an.
Vier Generationen verbrachten
dort eine wunderschöne Woche:
Meine Großeltern, meine Mutter, Alex und ich und natürlich
Nina.
Das hat sehr gut funktioniert; wir verstehen uns ohnehin untereinander
sehr gut, aber ich hatte Bedenken, denn auf jedes Bedürfnis des einzelnen
einzugehen ohne das sich jemand anderes benachteiligt fühlt ist schwierig,
wenn verschiedene Generationen zusammen Urlaub machen.
Aber wie bereits erwähnt hatten wir keinerlei Probleme; das trug
natürlich dazu bei, dass diese Woche auch sehr erholsam war.
Meine Großeltern
wohnten in einer anderen Ferienwohnung, der Grund darin liegt soweit in
der Vergangenheit, daß ich ihn hier nicht weiter erwähne.
Die
Ferienwohnung
wir bewohnten die Ferienwohnung
Bayer, 4****, welche ich weiterempfehlen kann
http://www.schwarzwald-haus-bayer.de/index.htm
Zu den Fotos auf deren
Homepage habe ich hier noch ein paar eigene, damit ihr nicht denkt, die
Fotos auf deren Seite wären gestellt, bearbeitet oder sonstiges (sofern
ihr so kritisch mit soetwas seid wie ich)

Der Eingang zur FeWo
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Es gibt einen großen
Wohn-/ Essraum
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Das Bad - wirklich sehr
schön und aufwendig renoviert
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Blick vom Essplatz zum Balkon
Blick vom Balkon
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Diesen Sonnenuntergang
habe ich vom Küchenfenster fotografiert
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Die Katze der Vermieter
- "Maxl"
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Auch Nina hat sich in
der Ferienwohnung sehr wohl gefühlt :-)
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Für Nina war alles
da. Kinderbett, Wickeltisch, Hochstuhl etc.
Malerei am Nachbarhaus
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Unsere
Ausflüge
Leider ist 1 Woche viel
zu wenig, wenn man im Schwarzwald Urlaub macht.
Es gibt soviel zu sehen und sehr viele, schöne Ausflugsziele.
Heimatmuseum
Hüsli
Das Haus kennt bestimmt
jeder, zumindest diejenigen, die mal Schwarzwaldklinik gesehen haben.
Denn das Haus diente als Außendrehplatz ("Haus Brinkmann")
Eigentlich ist das ganze ein Heimatmuseum.
Ich habe viele Fotos von innen gemacht, aber stelle nur ein einziges rein.
Wer sich für soetwas interessiert, sollte sich das "in natura"
ansehen :-)
Die paar Euros Eintritt sind wirklich nicht zuviel verlangt (ich glaube,
es war um die 1,50 €)
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"Eine Kinderwiege - muss ich da jetzt rein?!Ich bin doch noch gar
nicht müde!"
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Fotos aus dem WWW:


Schwarzwaldklinik - die nächste Generation


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Wie überall gibt es auch hier einen Souvenirramschladen
St.Blasien
http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Blasien_%28Schwarzwald%29
In St.Blasien steht der
"weiße Dom". Meine Großeltern schwärmten immer
wieder davon, also fuhren wir hin.
In St.Blasien angekommen
sahen wir auch schon den Dom.
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Aber "weißer
Dom"?
Gut, er war hell. Aber
nicht weiß. Vielleicht war er mal weiß, dachte ich, wer weiß.
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Beeindruckend war die
Größe des Domes, schon die Säulen am Eingang - siehe Foto
mit unscheinbarer Vergleichsperson
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Als wir den Dom dann betraten,
wurde uns klar, warum der Dom diesen Beinamen trug
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Vergleicht mal die Größenverhältnisse
- Mensch zu Säule etc.
Die Fotos können es - wie leider sooft - nicht wiedergeben
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Die Taufkapelle

Der Bach vor dem Dom - Die Alb
Feldberg
Geographisch liegt der
Feldberg südöstlich von Freiburg im Breisgau, umgeben von den Orten Hinterzarten
(nordöstlich), Titisee (östlich),
Menzenschwand und Bernau (südlich) und Todtnau (südwestlich).
Vom Hauptgipfel erstreckt sich nach Südost eine zunächst sanft abfallende
und dann zum ebenfalls zum Feldberg gehörenden Seebuck wieder ansteigende
Berglehne,
von der der Baldenweger Buck (1460m ü. NN) abzweigt. Vom Seebuck aus fällt
der Feldberg nach Nordosten steil zum Feldsee ab.
Tief eingeschnittene Täler erstrecken sich auch nach Nordwesten Richtung
Freiburg (Zastlertal, St. Wilhelmer Tal) und nach Südwesten Richtung Basel
(Wiesental).
Erreichbar ist der Feldberg per Auto über die von Titisee nach Lörrach
(Basel) über den Feldbergpass führende B 317.
Mit der Bahn erreicht man den höchstgelegen Bahnhof an einer Normalspurstrecke
der Deutschen Bahn, die Station Feldberg-Bärental (967 m ü. NN).
Von dort existiert eine Busverbindung.
Den Vorberg, Seebuck (1448 m ü. NN) genannt, erreicht man von Feldberg
Ort aus mit einem kurzen Sessellift.
Auf dem Seebuck befindet sich ein besteigbarer Turm.
Von dort geht es ungefähr zwei Kilometer durch eine Senke, das "Grüble",
zum Feldberg. Der Feldberg ist für Privatleute nur zu Fuß erreichbar.
Die in Zeiten des kalten Krieges zahlreichen Richtfunkanlagen von Bundeswehr,
französischer und US-Armee sind mittlerweile abgebaut.
Erkennbar ist der Feldberg heute mit dem alten und neuen Fernsehturm und
dem Bismarckdenkmal auf dem Seebuck am Rande des Feldseekessels (s.o.).
Insgesamt gibt es auf und um den Feldberg herum mehr als 28 Skilifte und
Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden (FIS-Strecke bei Fahl).
Der eigentliche Feldberggipfel liegt außerhalb der Skigebiete. Mehrere
Loipen um den Feldberggipfel und das dem Feldberg gegenüber liegende Herzogenhorn
(1415m)
(Bundesleistungszentrum) bieten sich für den Skilanglauf an (Stübenwasenspur,
Rinken-Raimartihof-Loipe, Äulemer-Kreuz-Loipe, Herzogenhornloipe).
Der Feldberg ist ein beliebtes Skitourengebiet mit Abfahrten alpinen Charakters
u.a. im Zastler Tal.
Der größte Teil des Feldberggebietes hat auf Grund seiner subalpinen Vegetation
den Status eines Naturschutzgebietes.
Dieses Schutzgebiet ist das älteste und größte NSG des Landes Baden-Württemberg
und wird seit 1989 durch einen hauptamtlichen Naturschutzwart (Feldberg-Ranger)
betreut.
Seit 2001 obliegt die Schutzgebietsbetreuung dem Naturschutzzentrum Südschwarzwald
im "Haus der Natur".
Das "Haus der Natur" verfügt über eine interaktive Dauerausstellung. Es
bietet ein umfassendes Programm mit Veranstaltungen im Naturschutzgebiet.
Seit 2005 gibt es direkt hinter dem Haus einen Naturerlebnispfad: "Der
Wichtelpfad im Auerhahnwald".
Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland,
insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage.
Im Westen sieht man jenseits des Oberrheingrabens die gesamten Vogesen
vom Elsässer Belchen/Ballon d'Alsace bis zum Donon und zum Odilienberg.
Dahinter sieht man gelegentlich bis zum Südlichen Pfälzerwald bzw. "Vosges
du Nord".
Im Norden sieht man die Hornisgrinde, im Nordosten die ganze Kette der
Schwäbischen Alb, insbesondere den Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.
Im Süden erstrecken sich die Alpen, von der Alpspitze und der Zugspitze
im Osten über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe
und Silvretta;
dann in den Westalpen der Alpstein (Säntis), die Berge um den Walensee,
Ringelspitz, Glärnisch, Glarner Alpen, Piz Gannaretsch, Vierwaldstätter
Alpen,
Urner Alpen, Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc bis zu den Freiburger
Alpen im Südwesten.
Vor den Westalpen und dann vor allem rechts vom Mont Blanc erstreckt sich
der Schweizer Jura mit dem Chasseral als höchstem Punkt.
Feldbergsee
oder auch Feldsee
Der Feldsee (auch Feldbergsee)
ist ein See im Süden Baden-Württembergs am Fuße des Feldbergs östlich
von Freiburg im Breisgau.
Der rund 97.500 m² große und bis zu 32 m tiefe Karsee ist durch einen
Gletscher in der Eiszeit entstanden.
Er wird von bis zu 300 m hohen Steilwänden eingefasst. Aus dem See entsprang
einmal die Urdonau, die erst als Seebach, dann als Gutach und Wutach,
sich bei Immendingen mit der heutigen Donau vereinte. Heute wird der See
von einem Nebenfluss des Rheins entwässert.
Mittlerweile herrscht im Feldsee ein generelles Badeverbot.
Dies dient zum Schutz einer seltenen Art des stachelsporigen Brachsenkrauts
(Isoetes echinospora), einem Unterwasserfarn.
Rund um den Feldsee findet man den sogenannten Bannwald. Dieser Wald steht
ebenfalls unter Naturschutz und wird sich selbst überlassen.
Die Feldseefelsen unterliegen einem Kletterverbot.
Klar war das ein Pflichtprogrammteil
Leider hatten wir nicht
soviel Glück mit dem Wetter. Es war leicht diesig, und als wir oben
auf dem Berg waren umhüllte uns langsam und lautlos eine Wolke, bis
die Feldbergspitze samt Besucher in einer dichten weißen Wolke verschwand.
Aber wer war schon einmal
zu Fuß in eine Wolke? ;-)
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Der Feldberg - kurz bevor
wir ankamen

Der Feldberg - Blick vom
Parkplatz - bitte dieses Bild gut einprägen
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Während wir mit der
Gondel hochfuhren, wollte Alex freiwillig den Berg unbedingt zu Fuß
hochkraxeln.
Die Aussicht vom Feldberg
- auf den Fotos sieht es diesiger aus als es tatsächlich war
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Der Feldbergsee
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Auf dem Weg zum Aussichtsturm
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Eintritt für 2 Personen
+ 2 Fläschchen kalte Cola = 7 Euro
Der Blick vom Turm
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Die Seilbahn
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... und für Alex
eine Wohlverdiente Pause
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Da kommt die Wolke...
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Alex und ich fuhren aber
dann gemeinsam mit der Gondel zurück
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... und noch einmal der
Blick vom Parkplatz aus, fast aus der gleichen Position wir das Foto ganz
oben
Schluchsee
Der Schluchsee ist ein
Stausee bei St. Blasien im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald südöstlich
des Titisees (Baden-Württemberg).
Der Schluchsee ist mit seinem Stauziel von 930 Metern über NN die höchstgelegene
Talsperre Deutschlands.
Als Stauanlage ohne Talsperre hingegen übertrifft das Hornbergbecken (Oberbecken
des Pumpspeicherwerks Wehr) den Schluchsee mit einem Stauziel von 1048
Metern über NN.
Durch die erhöhte Lage ist das Wasser auch im Sommer relativ kühl.
Die bekanntesten Ortschaften um den Schluchsee befinden sich an der Seenordseite,
so unter anderem die gleichnamige Ortschaft Schluchsee,
Seebrugg an der Staumauer und Aha.
Die Drei-Seen-Bahn, das verlängerte Ende der Höllentalbahn, fährt vom
Bahnhof Titisee aus am nördlichen Seeufer entlang bis zum Endbahnhof Seebrugg.
Wir waren am frühen
Abend beim Schluchsee. Tagsüber hatten wir irgendwie nie Zeit ;-)
Aber auch in den Abendstunden ist der See sehr schön.
Wir saßen im Strandcafe und beobachteten langsam, wie es dunkler
wurde und der See in der Dunkelheit verschwand.
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Nina im Strandcafé
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Titisee
Der Titisee ist ein See
im südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg.
Er bedeckt eine Fläche von 1,3 km² und ist durchschnittlich 20 Meter tief.
Seine Entstehung verdankt er dem Feldberggletscher, dessen im Pleistozän
gebildete Moränen heute seine Ufer begrenzen.
Der Ausfluss des Sees auf 840 Meter über N. N. ist die Gutach; am Nordufer
liegt der gleichnamige Kurort, der Teil der Stadt Titisee-Neustadt ist.
Zweimal besuchten wir
den Titisee:
Einmal "aus der
Luft", nämlich von einem Aussichtspunkt mit schönem Blick
auf dem See - dieser belohnt einen nach einem schweißtreibendem
bergauf oder bergab - jenachdem, aus welcher Richtung man kommt
Und beim zweiten mal mieteten
wir uns ein Ruderboot und erkundeten so den doch recht kleinen See
Die Bilder
der Wanderung
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Da wir keinen KiWa mitnehmen konnten, trug Alex Nina...
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... mit dem Carrier
... oder so :-)
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Unsere "Belohnung"
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2 Tage nach dieser Wanderung
fuhren wir direkt nach Titisee (der Ort am Titisee) und mieteten uns für
7 Euro 1 Stunde lang ein Ruderboot
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... aber vorher gab es noch eine kleine Stärkung ...
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... in diesem Hotelrestaurant
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nur Nina fands langweilig :-)

Deko am "Hafen"
... und dann gings los.
Nina kam mit der Babyschale ins Boot und dann starteten wir auf den See
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Nina dick eingepackt - auf dem See war es windig
Und dann wurde es Abend
am Titisee
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Der Titisee von einer
der Strassen aus gesehen
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Wanderung
auf die "Kappler Höhe"
Oberhalb von Lenzkirch-Kappel
liegt die Kapeller Höhe. Hier kann man wunderbar spazieren gehen
und hat nebenbei noch eine tolle Aussicht auf die umliegende Landschaft.
Wir wollten eigentlich nur zum "Waldkönig", keiner ahnte,
das dies der Beginn einer 2-Stunden-Gewaltmarschähnelnden Wanderung
sein würde ;-)
Tip: Keine Wegen gehen, welche man nicht kennt ;-)
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Beim wandern kam eine
Wolke vorbei und tauchte den Wald in eine unheimliche, undurchsichtige
Stille
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... und so schnell wie sie kam verschwand sie wieder :-)
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Der Waldkönig ist
eine Weißtanne
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Kappel
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Lenzkirch
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Kirche mit Steilhang und Kühen - direkt am Parkplatz der 2 größten
Lebensmittelmärkte in Lenzkirch
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Im Vordergrund das Kurhaus, dahinter die Kirche
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Insel
Mainau im Bodensee
Die Insel Mainau ist eine
kleine Insel (45 ha) im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem Überlinger
See.
Sie ist von dessen Südufer über eine Brücke zu erreichen und verfügt über
einen eigenen Schiffsanleger.
Die nächsten größeren Städte sind Konstanz, Meersburg und Überlingen.
Die Insel gehört zum Stadtteil Litzelstetten-Mainau der Stadt Konstanz
und befindet sich im Besitz der schwedisch-stämmigen Adelsfamilie Bernadotte.
Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen hier Palmen und andere
mediterrane Pflanzen im Schlosspark. Daher wird die Mainau auch als Blumeninsel
im Bodensee bezeichnet.
Sie ist für den Tourismus zugänglich und ein bekanntes Ausflugsziel.
Auf der Mainau gibt es auch noch einen kleinen Haustierzoo (Schafe, Ziegen,
Ponys u.ä.), ein Schmetterlingshaus mit frei zwischen den Besuchern umherfliegenden
tropischen
Schmetterlingen vor allem südamerikanischer Herkunft, ein Pfauengehege
sowie einige gastronomische Einrichtungen.
Durch Erbschaft gelangte die Insel 1928 in den Besitz des schwedischen
Königshauses.
Gustaf Lennart Nikolaus Paul Bernadotte zog sich nach seinem Austritt
aus dem Königshaus von Schweden im Jahre 1932 auf die Mainau zurück und
baute sie zur heutigen öffentlich
zugänglichen Blumeninsel aus. Er starb am 21. Dezember 2004 im Alter von
95 Jahren im Schloss der Insel.
1974 wurde die gesamte Mainau in die Lennart Bernadotte-Stiftung eingebracht.
Die Insel Mainau wird geführt von der Insel Mainau GmbH, deren Stammkapital
zu 99% im Besitz der Stiftung und zu 1% im Besitz der Familie Bernadotte
ist.
Die Insel Mainau GmbH ist ein Privatunternehmen ohne öffentliche Subventionen.
Von 1981 bis 2006 war Gräfin Sonja Bernadotte Geschäftsführerin der Mainau
GmbH, 2007 übernahm ihre älteste Tochter Gräfin Bettina Bernadotte diese
Position.
2005 kamen 1,2 Mio. Touristen auf die Insel Mainau.
2007 will der Künstler Stefan Szczesny die Insel zu einem Gesamtkunstwerk
umbauen
Unseren größten
Ausflug machten wir zum Bodensee. Den Großteil des Tages verbrachten
wir auf Mainau, der Blumeninsel. Sie ist wirklich schön - und es
duftete überall nach Rosen oder anderen Blumen.
Aber sie ist auch teuer.
Und einen Hinweis auf einen weiteren Nachteil habe ich auf den Bildern
dezent deutlich gemacht. Schaut genau hin.
Aber erst einmal meine
beiden neuesten "Fotos" - ich habe sie fotografiert - auf Mainau
- und hinterher mit meinem Programm bearbeitet:
© 2007 by EHP !!!!!
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konnte mich nicht entscheiden

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Blick vom "Festland"
auf einen Teil der Insel und der gegenüberliegenden "Küste"
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Die Brücke, über
welche man zu Fuß zur Insel gelangt
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Alle meine Entchen,...
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... ;-)
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Die Begrüßung - eine Einstimmung auf die Insel
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Der Bodensee in Pflanzen
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Vor etlichen Jahren habe ich fast genau dieses Foto schon einmal gemacht
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Detail:
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Im Hintergrund ein Fohlen
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Mit einer von 4 Shettys gezogenen Kutsche kann man Inselrundfahrten machen;
damit man sie von weitem
hören kann, haben sie viele Glöckchen am Geschirr
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Der Schiffsanleger
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Der Zeppelin (welcher eigentlich ja keiner ist) überfliegt immer
wieder die Insel
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Nina hatte Spaß
- immer wieder zwischendurch haben wir sie getragen und sie konnte sich
die vielen bunten Blumen ansehen
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Der Glasbau ist das Palmenhaus
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Im Palmenhaus
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... und wieder unterwegs ...
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... zum Schmetterlingshaus
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Das Schloss
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Die Kapelle (oder Kirche?) von innen
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Der Schlosspark
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... und dann endete unser
Tag auf der Insel Mainau
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Weiter westlich am Bodensee
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Unterwegs machten wir
noch einen kurzen Stop, um uns den Bodensee und das gegenüberliegende
Ufer von "oben" anzusehen;
hier ist der Bodensee schon sehr schmal, kaut Karte ist die Kirche im
Hintergrund Birnau
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In Wallhausen war unsere
letzte Station am Bodensee. Wir aßen dort zu Abend und genossen
noch einmal den Bodensee mit seinen vielen schimmernden Blautönen
- Im Strandbad war ich dann bis zu den Knien im Wasser, es war heiß
und diese Abkühlung tat wirklich gut
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Tschüss Bodensee;
eins ist sicher: Wir kommen wieder :-)
... und in der Nacht beamte
ich mich im Traum noch einmal dorthin

Sonstige
Urlaubsbilder aus dem Schwarzwald
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Die Regenschauer und Gewitter
kommen schnell und gehen (meistens) wieder schnell
Wenns in der Ferne grummelt
fährt man gut damit, sich direkt auf den Weg zum Auto zu machen!
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Die typischen schmalen
Bergstrassen; oft gings links den Berg hoch und rechts steil runter -
ohne Leitplanke!!!!!
(oder natürlich umgekehrt)
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Obligatorisches Tourifoto,...
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Nina in unserem Lieblingsrestaurant Lenzkirch; ein Italiener, welcher
Portionen auffährt, von denen man locker zu zweit essen könnte
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Und das ist unser Lieblingsrestaurant in Löffingen-Dittishausen;
hier waren wir auch ein paar mal; wer dort mal in die Nähe kommt:
geht hier essen, super lecker, gute Portionen und nettes Personal
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Nina hat auch was zu essen entdeckt
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Wenn wir irgendwo essen waren, kam Nina in der Babyschale auf einen Stuhl
- das hat prima geklappt
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Die Schilder im Schwarzwald
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Die "Schwarzwaldhochbrücke";
750 m lang, fast 100 m hoch. Fährt man die B31 Freiburg - Neustadt
kommt man über diese Brücke. Wir sind auch ein
paar mal drüberhergefahren, nur viel sehen kann man von oben (leider)
nichts (Windschutz)
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Ein Ameisenhaufen
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Alex und ich am Hüsli
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Im Hintergrund der Feldberg mit seiner Gondelbahn und dem Turm
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Kuckucksuhren - typisch für den Schwarzwald
Apropos: Diese hier findet ihr in Schonach; proportional
zu der Größe der Uhr ist natürlich auch der Kuckuck
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St.Märgen
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Hier wollten Alex und ich einmal hoch. Leider bezog es sich. Wir warteten
dann noch etwas und aßen im anliegenden Restaurant (völlig
überteuert!),
leider zog das Gewitter nicht weg und wir durften nicht auf den Turm.
Schade, denn die Aussicht vom Turm ist absolut lohnenswert
Eintritt 1 €
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Nina war unser Sonnenschein, jeden Tag, von früh bis spät hat
sie gelacht, gebrabbelt, gequiekt vor Freude
Auf dem Foto liegt sie
übrigens in der FeWo , in welcher
meine Großeltern (zum 9. mal!) gewohnt haben
-->
Ferienwohnung
Sigwarth in Lenzkirch-Kappel
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Gemauerte Zugbrücke
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Unser Auto musste sich
teilweise wirklich quälen.
Steile, enge und kurvenreiche Strassen sind dort nicht selten
wer keine Motorbremse kennt, hat schon fast verloren
um die 1500 km haben wir in diesem Urlaub verfahren,
auf unser Auto war immer Verlass
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Die Rückfahrt
Hirschsprung
im Höllental
Hirschsprung (Schwarzwald)
Der Schwarzwälder Hirschsprung ist eine Sage aus dem Höllental.
Der Begriff ist inzwischen auf den Schauplatz der Sage übergegangen.
Es handelt sich um eine klammartige Engstelle im schluchtartigen Mittelteil
des Höllentals mit bis zu 130 Meter hohen Wänden,
auch Höllenpass genannt.
Die Hirschsprung-Enge war vor dem Ausbau der Straße nur 9m breit.
Die südlichen Hirschsprung-Felsen werden vom Jägerpfad, der entlang des
Höllenbaches (oder Rotbaches) verläuft, untertunnelt.
Nach dem Hirschsprung ist auch der wenig talauf liegende Bahnhof der Höllentalbahn
benannt, dessen auffällige Größe von seiner einstigen
Bedeutung als Vorspannstation am Fußpunkt des vormaligen Zahnradabschnittes
herrührt.
Sage
Ein Ritter der Burg Falkenstein
begab sich im Höllental auf die Hirschjagd.
Nach einiger Zeit sichtete er einen prächtigen Hirsch und nahm die Jagd
auf.
Doch der Hirsch machte es ihm schwer, weil er schnell und flink war, dennoch
gab der Jäger nicht auf und setzte dem Tier weiter nach.
Getrieben von Todesangst sprang der Hirsch mit einem gewaltigen Satz über
die Schlucht und entkam dadurch seinem Verfolger.
Im Jahre 1856 stellte die Gemeinde Falkensteig einen hölzernen Hirsch
zur Erinnerung auf.
Durch Spenden konnte 1907 ein 2,50m hoher Hirsch aus Bronze aufgestellt
werden.
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Einfahrt ins Höllental
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Das Hirschdenkmal
Das war er - unser Schwarzwaldurlaub
2007
Eines ist sicher, es war nicht unser letzter!
Juni 2005
Kurztrip in den nördlichen
Schwarzwald
[Berichte folgen]
Die zwei Kirchtürme
des Dorfes ...

... bei Tag

... und in der Abenddämmerung



Bei der Heimfahrt:
Die Frankfurter Skyline

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