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Was erkennt man an:
deiner Handschrift
In den nächsten Wochen wirst du es hier erfahren ;-) Wäre doch nett, wenn man Gedanken lesen könnte, oder nicht?! "Die Sprache des Körpers ist gewaltig - und oftmals unterbewußt gesteuert", erklärt die US-Psychologin Caroline Keating. "Aber gerade das Unterbewußt macht sie so wichtig." Gesten und Mimiken verraten viel über die Gemütslage eines Menschen. Gerade im Geschäftsleben kann das für den klugen Beobachter ein unschätzbarer Vorteil sein. Damit ihr selbst herausfinden könnt, mit welcher Geste sich euer gegenüber oder dein Chef verrät, haben wir die wichtigsten "Vokabeln" der Körpersprache zusammengestellt. Geste: Aneinandergehaltene, fast betende Hände, die einen Turm formen. Bedeutung: Die Entscheidung ist bereits gefallen. Entdeckt ihr diese Geste, scheint das Rennen schon gelaufen zu sein. Ihr braucht nicht nach weiteren Argumenten suchen, denn euer Gegenüber hat bereits entschieden... hoffentlich zu euern Gunsten! Geste: Die Finger berühren während des Sprechens den Hals. Bedeutung: Vorsicht! Euer Gegenüber scheint nicht ehrlich zu sein. Möglicherweise versucht er euch zu täuschen. Geste: Zwei Finger kneten das Ohrläppchen. Bedeutung: Die Psychologen sind sich einig - diese Geste bedeutet nichts Gutes. Euer Gegenüber könnte verärgert sein. Zumindest zweifelt er an euern Argumenten oder ist - bestenfalls - nicht interessiert. Geste: Ein oder mehrere Finger berühren den Mund. Bedeutung: euer Gegenüber ist unsicher oder nicht mit euch einer Meinung. Widerspruch regt sich in ihm, doch er will jetzt bloß nichts falsches sagen. Geste: Die Hand berührt das Kinn oder streicht darüber. Bedeutung: Euer Gegenüber befindet sich eindeutig noch im Entscheidungsprozess und denkt nach. Er ordnet die Gedanken und wird sich zurückhalten, bis er sich seiner Sache wirklich sicher ist. Geste: Die Hand berührt die Nase. Bedeutung: So sehen Zweifel aus. Wenn euch diese Geste begegnet (und der Gegenüber keinen Schnupfen hat) könnt ihr davon ausgehen, dass der Gesprächspartner mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden ist. Geste: Mit weit ausgebreiteten Ellenbogen werden die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Bedeutung: Dies ist eindeutig eine Geste der Dominanz. Der Gegenüber strotzt vor Selbstbewußtsein und steht zu seiner Entscheidung. Gleichzeitig signalisiert er: Meinen Machtanspruch werde ich auch mit meinen Ellenbogen durchsetzen. Geste: Die Hände werden ineinander gefaltet. Bedeutung: Wenn der Gesprächspartner mit seinem Latein am Ende ist, wird dieses verzweifelte Spiel der Hände beginnen. Seine Unsicherheit verrät, dass ihr ihn auf dem falschen Fuß erwischt haben. Geste: Die Arme werden vor dem Körper verschränkt. Bedeutung: Deutlicher kann die Abwehrhaltung nicht ausgedrückt werden - ihr habt den Gesprächspartner in die Defensive gedrängt. Er fühlt sich sichtlich unwohl, scheint angreifbar zu sein. Sportlich ausgedrückt: Du liegst 1:0 in Führung. Geste: Die Finger formen eine Pistole, zeigen auf den Gesprächspartner. Bedeutung: Psychologen sind sich einig, dass es sich hierbei um eine aggressive Geste handelt. Der Gesprächspartner ist in Kampfeslaune und signalisiert: "Ich kann auch anders". Jetzt besonders vorsichtig sein! Geste: Eine Hand massiert leicht den Nacken. Bedeutung: Ihr habt den Gesprächspartner ganz offensichtlich in eine unangenehme Situation gebracht. Ob es nun das schlechte Gewissen oder das Eingeständnis eines dicken Schnitzers ist - auf jeden Fall spürt er im wahrsten Sinne des Wortes die Angst im Nacken. Geste: Mit einer Hand wird imaginärer Schmutz von der Kleidung entfernt. Bedeutung: Wenn der Gegenüber so tut, als würde er Staub oder ähnliches von seinem Revers entfernen, muss man mit Widerspruch rechnen. Der Gesprächspartner ist eindeutig anderer Meinung. Noch sammelt er sich und plant seine Strategie, wird sich aber sehr bald zur Wehr setzen.
Kritzeleien (Quelle: www.aol.de) Jeder macht es, keiner denkt sich etwas dabei – ein unschuldiges weißes Blatt bekritzeln. Dabei gewähren die mehr oder weniger kunstvollen Striche einen tiefen Einblick in den Charakter. Der Wirtschaftspsychologe Prof. Alfred Gebert hat den verschiedenen Kritzeltypen auf’s Papier geschaut. Ihr Kollege ist ein Fan von weichen Linien? Wenn er Langeweile hat, malt er am liebsten Kreise, Ellipsen oder Kurven auf ein Blatt Papier? Keine Frage, die weichen Formen entlarven Ihren Kollegen als schüchternen oder gar ängstlichen Zeitgenossen. Große Herzen, kleine Herzen: Frisch verliebte Kollegen outen sich gerne durch gekritzelte Herzchen in allen denkbaren Variationen. Wer allerdings heimlich verliebt, sollte aufpassen, sich nicht durch kleine Zusätze wie „Paul liebt Marta“ zu verraten. Ihr Kollege malt hauptsächlich spitze Zacken? Dann ist Vorsicht geboten. Solche Kritzeleien deuten auf einen aggressiven Menschen, der aber zumindest versucht, seine Aggressionen zu unterdrücken. Nicht verwechseln sollten Sie die Zacken mit Sternen. Sternenmaler sind eher verträumte Typen. Falls Sie Ihren Kollegen regelmäßig dabei ertappen, wie er Dreiecke oder Quadrate auf sein Blatt Papier pinselt, so ist Ihr Gegenüber ein sehr rationaler Mensch, der Problemlösungen gerne von der logischen Seite her angeht. Die Emotionen kommen bei diesen Menschen allerdings häufig zu kurz. Kritzeltypen, die Kästchen, Dreiecke oder Würfel gerne ausmalen, sind alles andere als Humorbomben. Derartige Pinseleien entlarven den stocknüchternen Kollegen, für den Spass und Humor Fremdwörter sind und der sich häufig langweilt. Kollegen in Stresssituationen haben eine Vorliebe für Augen. Gerade unter hoher beruflicher Anspannung fühlen sich Arbeitnehmer permanent beobachtet und empfinden jeden kritischen Blick als Belastung. Daher schmieren Stresstypen die Blätter gerne mit Augen oder Wimpern voll. Falls Ihr Kollegen am liebsten Blumen malt er, dann haben Sie es mit einem Menschen zu tun, der sehr harmoniebedürftig ist. Die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen ist nicht immer einfach, da sie auch gerne „durch die Blume“ kritisieren, was schnell zu Mißverständnisse führt. Falls Ihr Kollege zu den humorvollen Menschen gehört, schmiert er seine Blätter gerne mit Gesichtern voll. Allerdings lassen sich Spaßvögel schnell und gerne ablenken. Daher kann es passieren, dass manchmal die Arbeitsleistung unter zu viel Humor leidet. Ängstliche "Bürokünstler" entlarven sich dadurch, dass Sie gerne Gittersymbole auf das Papier kritzeln. Diese Gitter symbolisieren, dass Ihr Kollege in einem Netz unbewältigter Problemen gefangen ist und große Angst vor seinen eigenen Gefühlen hat. |
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